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Internationaler Besuch in der "Villa Moosmutzel" in der KGA Bachespe

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Internationaler Besuch in der "Villa Moosmutzel" in der KGA Bachespe

Wie man in der August-Ausgabe des „Gartenfreundes“ lesen konnte, betreut Herr Prof. Dr. Geyer im Auftrage von Herr Prof. Dr. Ulrichs/HUB Studenten aus Korea, die sich für das Kleingartenwesen in Deutschland interessieren. 20 Universitäten beschäftigen sich in Korea mit dem Problem des urbanen Gardening, um die Menschen, natürlich auch Kinder, wieder mit den Gesetzen der Natur und dem Gärtnern vertraut zu machen.  Sogar der Präsident von Korea, kümmert sich persönlich um dieses Problem in seinem Land. Über die Kontakte in die USA und nach Canada sind die Koreanischen Universitäten jetzt auf das organisierte Kleingartenwesen in Deutschland aufmerksam geworden.


Ganz kurzfristig meldete sich Herr Prof. Dr. Geyer für den  01. August 2013 um 10.00 Uhr zu einem Besuch der KGA „Bachespe“ an, um der koreanischen Doktorantin Miyong Kwon, die am koreanischen Nationalarboretum tätig ist, das Projekt mit der KITA „Moosmutzel“ vorzustellen.
Die Vorsitzende der KGA Frau Breuer und der Verantwortliche für den Garten der Kinder, Herr Bartsch, haben die Gäste begrüßt und Ihnen Ihr Projekt vorgestellt. Grosses Erstaunen und Anerkennung über den liebevoll kindgerecht gestalteten kleinen Garten sowie den sehr vielseitig und interessant aufgebauten Lehrpfad, der sich ständig weiter entwickelt, war von den Gästen zu vernehmen.

Das von Frau Breuer im Patenschaftsvertrag mit der KITA festgelegte Programm sieht neben den wöchentlichen Begegnungen bei Gartenarbeiten und beim Spielen in der KGA, auch monatlich feste Termine für Veranstaltungen mit den Kindern vor. Hier wird das Ziel der Erziehung der Kinder zu Naturfreunden in und mit dem Garten vorgelebt.

Dieses Kleinod „Bachespe“ ist auch wegen seiner gepflegten Anlage und der wunderschönen Einzelgärten für jeden Interessierten einen Ausflug wert, resümierten die  Gäste voller Wertschätzung. Ein Wiedersehen, wenn die Ferien der Kinder vorbei sind, wird es bestimmt geben.

Marianne Lach-Diehl
Bezirksgartenfachberaterin

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